Cerca 
 Ricerca Autori medievali
 
 precedente        
         
 

Die Kardinäle des Mittelalters und der Frühen Renaissance

Herausgegeben von Jürgen Dendorfer und Ralf Lützelschwab

Ril.  pp. X-396+19 tavv. f.t., € 68
CollanaMillennio Medievale, 095
SottocollanaStrumenti e Studi, 33
anno2013
isbn978-88-8450-463-0
Disponibilitàdisponibile
  
 aggiungi al carrello |  stampa scheda
 
   
Die Kardinäle des Mittelalters bekleideten die nach dem Papst höchste Würde innerhalb der Kirche. Der Aufstieg von vornehmlich mit liturgischen Aufgaben innerhalb Roms betrauten Klerikern zu machtvollen Kirchenfürsten vollzog sich jedoch langsam und mit Mühen. Ihr Aufgabenspektrum war vordergründig begrenzt und bezog sich zunächst allein auf die Wahl und Beratung des Papstes. Tatsächlich agierten Kardinäle aber als machtvolle Mit- bzw. Gegenspieler des jeweils regierenden Pontifex. Als ,Säulen der Kirche' trugen sie durch die Übernahme verantwortungsvoller Ämter dazu bei, den päpstlichen Willen nach innen und außen zu vertreten und gegebenenfalls durchzusetzen. Drei bisher in der Forschung nur unzu-reichend behandelten Bereichen wird in vorliegendem Band besondere Beachtung geschenkt: Integration - Kommunikation - Habitus. Wie und wann gelang es dem Kardinalskolleg, die Bindung der westlichen Christenheit an die Kurie zu stärken und nach seinem Willen zu formen? Welche Bedeutung kam dabei kommunikativen Aspekten zu? Welche gruppenspezifischen Denk- und Handlungsweisen verdichteten sich wann zum kardinalizischen Habitus? Von größter Bedeutung sind in diesem Zusammenhang die von den Kardinälen übernommenen Legationen, die in den einzelnen Beiträgen besonders gewürdigt werden.
     
     
         
Questo sito utilizza Cookies per garantire una ottimale fruizione dei suoi servizi. Proseguendo la navigazione acconsente all’uso dei Cookies (informativa estesa)
We use cookies to enhance your visit. By continuing to browse the site you approve our Cookie Policy
OK